(mw) Der Privatsender Hit Radio FFH hat doch immer wieder ein Herz für Wetterauer Hörer: Nachdem der Butzbacher Michael Brückmann zur FFH-Nationalmannschaft gehörte (A380-Flug und Südafrika-Reise mit Spielbesuch inklusive) und Max Döpfner aus Weckesheim als Eskortenkind das letzte Testspiel der Deutschen vor der WM in Frankfurt erleben durfte (wir berichteten über beide Aktionen), hat nun die Friedberger Kanzlei am Adolfsturm dank ihres Chefs Peter Heidt das deutsche Spiel gegen Serbien auf gut gepolsterten Business-Sitzen in der Commerzbank-Arena verfolgen dürfen. »Wer hat Hessens besten Chef«, fragte der Bad Vilbeler Radiosender - und in der Friedberger Kanzlei sagten sich Heike Merkel und Sandra Schad: »Wir!«
Weil Heidt schon für einen großzügigen Halbtagesausflug beim Frankfurter Firmenlauf in der Vorwoche gesorgt hatte, war auch FFH-Reporterin Sabine Schneider im Interview mit dem ehemaligen Bad Nauheimer Bürgermeister-Kandidaten überzeugt: Die Kanzlei am Adolfsturm gewann als eine von vier Firmen bequeme Plätze in der WM-Arena, verfolgte das deutsche Spiel mit rund 5000 weiteren Besuchern auf der 130 Quadratmeter großen Leinwand und feierte danach trotz der 0:1-Niederlage mit Schlagersänger Olaf Henning (»Cowboy und Indianer«).
Nach der Rückkunft in Friedberg klang der Abend dann in gemütlicher Runde gemeinsam mit Bekannten auf dem Altstadtfest aus. »Ein weiterer Beitrag zur Förderung des sowieso schon sehr guten Betriebsklimas«, fasste Peter Heidt, als Eintracht-Fan während der Bundesliga-Saison Dauergast im Frankfurter Stadtwald, den Tag zusammen.
Jubeln in der WM-Arena: Die Friedberger Kanzlei am Adolfsturm mit (v.l.) Regina Kröll, Detlef Zeman, Markus Fenske, Heike Merkel, Vanessa Kolk, Sandra Schad, Peter Heidt, Ramona Fenske, Lars Heidt mit einem Freund (verdeckt) und Irmgard Schildger. (Foto: privat)
Quelle: Wetterauer Zeitung




